Die Schmerzpraxis

Die Lüneburger Spezialpraxis für Schmerztherapie, Psychotherapie und Palliativmedizin widmet sich seit über 20 Jahren der Behandlung chronisch Schmerzkranker.

Während somatische (körperliche) Aspekte dieser mit viel Leid verbundenen Erkrankung seit Jahrzehnten mit Hilfe zahlreicher hocheffizienter Verfahren behandelt werden können, gab es kein griffiges psychotherapeutisches Behandlungskonzept für die psychologische Komponente chronischer Schmerzen: entweder wurden undifferenziert Entspannungsverfahren angeboten, oder es erfolgte im Rahmen allgemeiner, aber nicht gezielter Psychotherapie (häufig durch Behandler ohne hinreichende Kenntnisse in Schmerztherapie) eine Behandlung nach dem Gießkannenprinzip.

Dr. Peter Tamme – Die Schmerzpraxis in LüneburgIm Rahmen der mehr als 20-jährigen Praxis-, Lehr- und Supervisionstätigkeit von Dr. Tamme, der diese Lüneburger Schwerpunkteinrichtung leitet, entstand das Bedürfnis, ein praxisgerechtes, griffiges, kostengünstiges, auch in Praxen ohne ausgebildete Psychotherapeuten anzuwendendes, schnell zum Erfolg führendes Verfahren zur psychologischen Betreuung chronisch Schmerzkranker zu entwickeln.

Mit der „Achtsamkeitsbasierten Schmerztherapie (ABST)“ wurde dieses Ziel umgesetzt: in manualisierter, operationalisierter, qualitätskontrollierter Form steht nun ein Therapiekonzept zur Verfügung, das sowohl im Einzel- wie auch Gruppensetting zu verwenden ist.

In der Lüneburger Schmerzpraxis wird das Konzept achtsamkeitsbasierter Schmerztherapie seit Jahren erfolgreich und tagtäglich angewandt. Mit dem Erscheinen des Buches „Frei sein im Schmerz“ im Sommer 2010 sowie zahlreichen Vorträgen, Seminaren und Kongreßpräsentationen wird das Konzept dieses Jahr erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt, – in der Hoffnung, daß durch die Verbreitung möglichst viele leidgeplagte Patienten davon profitieren mögen und Schmerztherapeuten Antworten finden auf die zahlreichen Probleme, die sich ihnen bei der Betreuung der psychologischen Schmerzkomponenten in den Weg stellen.

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